Unsere Jugendschutz-Maßnahmen

Nachfolgend möchten wir über unsere Jugendschutz-Maßnahmen informieren und Hinweise geben, wie man evtl. jugendschutzrelevante Problematiken im Vorfeld vermeiden kann.

Die Maßnahmen unseres Portals

Folgende Maßnahmen zum Schutze von Kindern und Jugendlichen kommen in diesem Portal zum Einsatz :

  • Scripte die auf Schlagworte reagieren und Verstöße automatisiert an den Betreiber dieses Portals melden. Diese zensieren Nutzereingaben nicht, da eine Zensur zur Umgehung dieser Maßnahme anregen würde und evtl. auch korrekte Worte zensiert werden würden.
  • Teammitglieder und freiwillige Helfer, welche zeitweise in diesem Portal auf der Suche nach Verstößen online sind. Anders als in anderen Communities sind diese nicht gekennzeichnet, damit niemand nur wegen deren Anwesenheit von Verstößen Abstand nimmt.
  • Was Täter können, können wir auch. Aus diesem Grunde gibt es in diesem Portal überwachte Fake-Profile, welche den Tätern als Fallen dienen. Hierdurch kann kein Täter sicher sein, nicht mit einem unserer Teammitglieder oder Freiwilligen zu kommunizieren.

Trotz dieser Maßnahmen und da wir kein kommerzielles Angebot mit bezahlten Mitarbeitern sind, können wir natürlich nicht garantieren, das uns vereinzelt Verstöße entgehen. Aus diesem Grunde bitten wir alle Nutzer um Mitwirkung. Sendet uns Screenshots (Abbildungen des Bildschirms) von begangenen Verstößen an die im Impressum angegebene Mailadresse.

Erlangen wir Kenntnis von einem bewiesenen, jugendschutzrelevanten Verstoß werden wir je nach schwere entweder den Nutzer zeitweise oder zumeist komplett aus diesem Portal ausschließen oder aber die zuständigen strafermittelnden Behörden hinzuziehen. Bei Anzeigen durch andere Nutzer stellen wir den strafermittelnden Behörden etwaige Beweismittel zur Verfügung.

10 goldene Regeln für Kinder und Jugendliche

01.) Gib niemals Deinen kompletten Namen an. Ein Fantasiename oder Nickname schützt Dich davor das Dich Menschen mit bösen Absichten finden könnten. Wenn Du Deinen realen Namen angeben willst, beschränke Dich auf Deinen Vornamen und maximal den ersten Buchstaben Deines Nachnamens. (Zum Beispiel Max M.)

02.) Gib niemals Deine Wohnadresse weiter. Wirst Du nach Deinem Wohnort gefragt, sage maximal die nächstgrössere Stadt in Deiner Nähe, aber niemals den Ort in dem Du tatsächlich wohnst. Dies dient Deiner Sicherheit und Schützt Dich vor ungebetenen Besuchen böser Menschen.

03.) Nenne nie den Namen Deiner Schule, Sportvereinen in denen Du Mitglied bist und nenne niemals Orte an denen Du Dich häuffiger aufhältst. Auch diese Informationen könnten von bösen Menschen dazu genutzt werden Dich ausfindig zu machen.

04.) Lade niemals Bilder in Dein Profil oder auf andere Webseiten auf denen Dein Zuhause erkennbar ist oder auf denen Stadtbekannte Merkmale, wie z.B. Wahrzeichen Deiner Heimatstadt erkennbar sind. Auch dies würde bösen Menschen helfen Deinen Wohnort zu ermitteln.

05.) Schreibe niemals die Namen Deiner Freunde komplett aus. Dies ermöglicht bösen Menschen nach diesen zu suchen und diese und im Zwefelsfall auch Dich ausfindig zu machen. Weise Freunde die Ihren Namen komplett im Netz angeben auf diese Gefahren hin.

06.) Treffe Dich niemals mit Fremnden. Wenn Dich vermeintlich gleichaltrige treffen wollen, sollen diese Ihre Daten an Deine Eltern herausgeben, damit diese die dann kontaktieren können, damit diese versuchen können herauszufinden, ob es sich bei den Angaben der Person um die Wahrheit handelt. Nehme zu einem ersten treffen aber selbst dann zum Schutz eine Erwachsene Person mit, welche Dich im ernstfall schützen kann.

07.) Wirst Du im Netz angegriffen oder kommt Dir irgendwas komisch vor, was die Person die mit Dir schreibt von sich gibt, dann kontaktiere umgehend einen Elternteil oder einen anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen (z.B. Lehrer, Polizisten etc.) und erzähle diesen davon, damit diese Dich schützen und gegebenenfalls rechtliche Hilfe hierzu in Anspruch nehmen können.

08.) Achte auf Dein Umfeld. kommt Dir etwas komisch vor oder fühlst Du Dich verfolgt, informiere sofort einen Elterntel oder einen anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen (z.B. Lehrer, Polizisten etc.). Gehe niemals mit jemandem mit, auch wenn Du ihn oder sie schon lange aus dem Netz kennst und man Dich vermeintlich zufällig trifft.

09.) Droht Dir jemand im Netz oder wirst Du im Netz beledigt, gemobbt oder wird im Netz gegen Dich gehetzt musst Du dies nicht einfach hinnehmen. Spreche mit Deinen Eltern oder anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen darüber und bitte diese Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

10.) Verlangt jemand von Dir im Netz Dinge zu tun, die Du nicht willst, dann breche den Kontakt zu dieser Person umgehend ab und erzähle Deinen Eltern oder anderen vertrauenswürdigen Personen davon. Du brauchst Dich für nichts zu schämen. Nicht Du hast etwas Falsch gemacht, sondern die Person, die von Dir etwas verlangte was Du nicht willst.

10 goldene Regeln für Eltern minderjähriger Nutzer

01.) Bieten Sie Ihrem Kind genug Alternativen, damit das Netz nicht zum einzigen Lebensinhalt wird. Das Netz ist kein adäquater Babysitter und birgt eine Menge gefahren, über die Sie Ihr Kind ausreichend aufklären sollten. Dies setzt natürlich vorraus, das auch Sie Sich selbst mit dem Medium Internet auseinandersetzen.

02.) Erklären Sie Ihrem Kind welche Informationen auf KEINEN Fall ins Netz gehören. Hierzu gehören in erster Linie der vollständige Name, die Adresse, der Wohnort, Bezeichnungen von Schulen oder Sportvereinen etc. sowie alle anderen Informationen, welche Rückschlüsse auf mögliche Aufenthaltsorte Ihres Kindes zulassen. Selbst kleinere Informationsschnipsel dieser Art können Tätern helfen Ihr Kind ausfindig zu machen.

03.) Begleiten Sie Ihr Kind bei den ersten Schritten im Netz und stehen Sie Ihrem Kind hilfreich zur Seite. Versichern Sie Ihrem Kind das es immer mit allem zu Ihnen kommen kann ohne mit Vorwürfen überschüttet zu werden. Nur wenn Ihr kind zu Ihnen ein völlig unbelastetes Vertrauensverhältnis hat, wird es auch im Fall eines Übergriffes zu Ihnen kommen.

04.) Beschränken Sie die Onlinezeiten Ihre Kindes und knüpfen Sie diese an Bedingungen wie z.B. das erledigen der Hausaufgaben. Das Netz kann süchtig machen und nur all zu schnell geraten dabei wichtige Notwendigkeiten des realen Lebens ins hintertreffen. Ist Ihr Kind erst einmal süchtig, wird Ihr Kind selbst bei Verboten Mittel und Wege finden online sein zu können.

05.) Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Erlebnisse im Netz und seien diese auch noch so belanglos. Interessieren Sie Sich für die Onlineaktivitäten Ihres Kindes, ohne jedoch dabei all zu kontrollierend zu wirken. Dies erhöht Ihre Chancen auch die unangenehmen Erlebnisse Ihres Kindes zu erfahren und im Ernstfall eingreifen zu können.

06.) Melden auch Sie sich in verschiedenen Communities im Netz an und sammeln Sie dort selber Erfahrungen. So erhalten Sie die besten Erkenntnisse darüber wie sich der Netzjargon vom Normumgang in der realen Welt unterscheidet und lernen sie die zugegebenermaßen, im Gegensatz zur realen Welt, verschobenen Grenzen der Onlinekommunikation kennen. Vieles was ihnen unnormal erscheint ist im Netz durchaus an der Tagesordnung. Stecken Sie selbst Ihre Grenzen neu.

07.) Brechen Sie selbst niemals die Regeln die Sie Ihrem Kind für das Netz auferlegen. Setzen Sie Sich darüber hinweg, wird auch Ihr Kind dies im Zweifelsfall für gerechtfertigt halten und sich dabei evtl. in Gefahren begeben. Seien Sie selbst stets ein Vorbild für Ihr kind.

08.) Bringen Sie Ihrem Kind bei das das eigene Verhalten im Netz durchaus Konsequenzen haben kann und das es so etwas wie Anonymität im Netz nicht wirklich gibt. Erläutern sie mit Ihrem Kind die Chatiquette / Netiquette und legen Sie selber einen Verhaltenskodex fest, an welchen sich Ihr Kind zu halten hat. Wird dieser gebrochen sollte dies Konsequenzen Ihrerseits nach sich ziehen, bevor es Konsequenzen von anderer Seite gibt.

09.) Besorgen Sie sich im Vorfeld Informationsmaterial im Netz. Dies finden sie zum Beispiel auf www.Jugendschutz.net oder www.internet-abc.de/eltern/ ... Neben zahlreichen Informationen auf den genannten Seiten finden sie dort auch zahlreiche PDF-Dateien, teilweise getrennt nach Eltern und Kindern. Nutzen sie diese bei der Aufklärung Ihres Kindes.

10.) Fragen Sie nicht nach dem richtigen Alter in welchem Ihr Kind reif für das Internet ist. Kinder sind unterschiedlich. Reif ist Ihr Kind sobald es sich für dieses Medium zu interessieren beginnt. Verbote bringen nichts. Diese sorgen im Zweifelsfall dafür, das Ihr Kind jenseits jeglicher Kontrolle und ohne jegliche Aufklärung ins Netz geht. Beginnen Sie so früh es irgend Möglich ist mit der Aufklärung und den ersten kontrollierten Schritten im Internet.

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